Algarve-Impressionen (4)

Heute zog es uns nach Osten. Der Tank war ziemlich leer und wir wollten uns wenigstens eine günstige Tankfüllung in Spanien gönnen, wo es erheblich günstiger ist.

Dafür fuhren wir erst nach Ayamonte, direkt hinter der spanischen Grenze. Ein hübscher kleiner Ort wo ich die Menschen endlich mal wieder verstehe 😉 Ich mag Portugal wirklich, aber die Sprache finde ich einfach furchtbar.

Zurück über die große Brücke mußten wir natürlich auch die Tour entlang des Grenzflusses Guardiana machen. Wie eigentlich immer war es sehr warm, sehr still, die Luft voll süßer Düfte und die Stimmung schläfrig, obwohl der Fluß eine ziemliche Strömung hat.

Algarve-Impressionen (3)

Am dritten Tag ließen wir es etwas ruhiger angehen. Wir begannen mit Alvor, dem kleinen Städtchen auf der anderen Seite der Lagune. Dort sollte noch ein großer Windsurfcup stattfinden… leider war es am Sonntag so windstill, daß es nicht mehr viel zu sehen gab. Wir gingen dann auch noch in den Ort selber und setzten uns einen Moment auf den kleinen Platz vor der Kirche.

Den Nachmittag verbrachten wir lesend auf der Terasse unserer Unterkunft (wobei Arne später noch mal nach Alvor fuhr, um zu schauen, ob doch noch etwas bei den Surfern passierte). Gegen halb sieben fuhren wir dann aber noch mal zum Cabo. Auch heute war die Sicht klar und wir hofften auf einen schönen Sonnenuntergang. Wir waren nicht die einzigen und wurden nicht enttäuscht.

Danach war ich allerdings sehr froh, wieder im windstillen Auto zu sitzen 😉