Neugierig gefragt…

hat wie immer die liebe Myriam:

1.) Mit welchen 1 – 3 Worten würdest Du Deinen heutigen Tag beschreiben?

Müde, Verlegen, Genervt

2.) Wenn Du ein(e) König(in)/Staatschef(in) wärst….. welche(r) und warum?

Eine Königin von England… ich habe eine Schwäche für das Land und die (mittelalterlichen) Könige

3.) Welche historischen oder berühmten Frauen beeindrucken Dich und warum?

Eleonore von Aquitanien, Philippa von Hennegau, Catherine Paar – mutige Frauen, die durchaus auch einen eigenen Kopf hatten. Und sicher noch ein paar mehr, die einfach mutig und/oder ihrer Zeit voraus waren.

4.) Deine Lieblingsinstrumentalmusik stammt von…?

*grübel* Schiller. Ganz bestimmt. Da gibt es drei Alben die mir richtig gut gefallen und da ist alles drauf… guter Gesang, reine Instrumentalstücke und eine leichte Mischung, also instrumental mit etwas Stimme.

5.) Was macht einen Salat für Dich perfekt…. Croutons, Dressing, bestimmte Gemüsesorten oder andere Zutaten?

Dressing… und leckeres Gemüse / Obst.

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Wir locken den Frühling…

Es muß wieder wärmer werden, heute wärmt nicht mal die Sonne *grummel*

Der Balkon ist sommerfein...

Arne fährt wieder mit seinem Roller...

Morgenhimmel über der Weser

Knospen am Magnolienbaum in der Straße

Frühlingsboten in der Straße

Ein Geschenk der deutschen Bahn

Endlich wieder Wolle wickeln auf dem Balkon

Osterkarten basteln

Weekly Photo Challenge: Ocean

Ok, eigentlich brauche ich diese Aktion von WordPress nicht wirklich… (sie machen zur Zeit sehr viele Vorschläge oder Hilfestellungen, wie Blogs gefüllt werden können). Mit dem Freitagsfüller und den netten Aktionen von Katinka und den anderen findet sich inzwischen immer was. Aber eigentlich finde ich das ganz nett und ich habe doch inzwischen sooooo viele Fotos – mal schauen,wie weit ich aus dem Vorrat komme.

Mein Ocean-Bild: Portugal, Algarve Westküste

Freitags-Füller No. 104

1.  Tief durchatmen und alles Stück für Stück nacheinander erledigen – das kommt bei mir raus, wenn ich mich an Multitasking versuche.

2. Man weiß nie, ob es sich nicht doch auf einmal lohnt und darum sagt man : „sag niemals nie“!

3.  Was ist wenn morgen das Wetter doch besser ist… ich glaube, da wird es nichts mit Osterkarten basteln *grins*?

4. Auch nicht schwanger habe ich manchmal seltsame Gelüste, so esse ich gerne nach was Süßem etwas Salziges und umgekehrt.

5. Mein Blog hat in letzter Zeit wieder vermehrt Beiträge bekommen.

6. Einen Tag nicht im Alltag sein ist wie ein Kurzurlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Weiterstricken am In Dreams, morgen habe ich Wolle Wickeln für Ostergeschenke geplant und Sonntag möchte ich entweder Basteln oder Stricken!

Madeira: Levadas

Heute folgt nun das letzte Kapitel aus dem Madeira-Tagebuch, die Bilder unserer Levadawanderungen. Einfach war es diesmal nicht, unsere gewohnten Wege waren uns in der Regel auf Grund des Wetters versperrt. Allerdings haben wir so eben ein paar neue Sachen ausprobiert, was ebenfalls sehr spannend war.

Von der Boca da Encumeada

Von diesem Paß aus kann man zwei Strecken laufen. Zunächst geht es auf jeden Fall entlang der Levada do Norte, an einem Tunnel kann man sich entscheiden, ob man dieser durch den Tunnel weiter in ein wunderschönes sehr grünes Tal folgen möchte oder geradeaus entlang der Levada das Rabaças weiterzieht, bis zu einem sehr langen Tunnel (2km, kann man durchlaufen, haben wir aber noch nie gemacht, das andere Ende kennen wir aber durch eine andere Wanderung ebenfalls).

Diese Levada(s) hatten wir beim ersten Mal sogar ohne Wanderführer entdeckt und lieben beide Varianten sehr. Und weil sie auch recht einfach ist, sollte es zur Einführung unsere erste sein.

Aber leider leider sollte es nicht sein. An einer Stelle noch vor der Abzweigung ist dieses Jahr ein Erdrutsch runtergegangen, der Weg war nach einem Stück versperrt. Wir sind dann der Levada noch zur anderen Seite gefolgt, allerdings endet sie dann doch recht schnell in einem großen Becken, wo das Wasser durch ein langes Rohr ins Tal geleitet wird.

Caldeirão Verde

Das ist eine weitere Lieblingslevada von uns. Länger, insgesamt 13km zu laufen und mit einem sehr schönen Zielpunkt. Seitdem diese Levada allerdings optimal gesichert ist, auch mehr genutzt, wenn vielleicht auch nicht ganz so stark wie der Klassiker zu den 25 Quellen…

Aber auch an diesem Tag gelangten wir nicht ans Ziel. Die Wanderung war eh recht feucht, später, wo sie sich weiter in die Berge zog, ging es genau unter abregnende Wolken. Das machte am Ende so wenig Freude, das wir umgedreht sind, obwohl wir noch nicht mal zum ersten Tunnel gelangten.

Entlang der Levada Nova I

Es wurde Zeit, neue Wege zu suchen. In den nächsten Tagen war es weiter oben stets wolkenverhangen, also orientierten wir uns zum Wandern eher an der Südwestküste.

Eine Wanderung im Wanderführer geht entlang der Levada Nova, genauer einer Levada Nova (auf unserer Karte habe ich drei Levadas dieses Namens entdeckt, die nichts miteinander zu tun haben, an zweien davon sind wir diesmal gewandert) von Prazeres nach Calheta (bzw. in einem anderen Führer, den wir an diesem Tag dabei hatten, umgekehrt). Es war klar, daß wir sie nicht komplett laufen würden (vier Stunden Laufzeit mal zwei um zurück zum Auto zu kommen), aber wir wollten ihr folgen, solange wir Lust hatten.

Wieder eine sehr angenehme Wanderung, am Anfang vielleicht ein bißchen langweilig, dann aber teilweise traumhaft schön. Das hatte sich wirklich gelohnt.

Lombada da Ponta do Sol

Eine weitere neue spannende Wanderung, wenn auch nicht ganz ohne (im Rother Wanderführer schwarz klassiert, das ist die schwierigste Stufe). Etwas weiter östlich als gestern kann man hier eine Art Rundweg laufen, an einer anderen Levada Nova entlang bis zu ihrer Madre (Quelle) und dann an der Levada do Moinha wieder zurück oder eben umgekehrt. Um von einer zur anderen Levada zu gelangen ist ein recht steiler Ab- bzw. Aufstieg nötig, der über grobe Treppenstufen gemacht wird. Je nachdem, wo man den Wagen parkt, muß man dann natürlich auch am Ende noch einmal durchs Dorf auf- oder absteigen.

Wir wählten die oben beschriebene Variante, parkten oben und liefen dann unten zurück. Die Levada Nova war stellenweise ein bißchen feucht. Wasser tropfte auf die Levada, einmal ging es sogar hinter einem Wasserfall entlang, ein Tunnel war zu durchlaufen, es ging entlang einer Galerie ebenfalls hinter einem enormen Wasserfall. Der Abstecher zur Madre war nett, aber nicht soooo spektakulär, aber ein guter Ort für eine Pause. Der Abstieg zur Levada do Moinha war wie schon geschrieben steil – er bescherte mir an den folgenden Tagen einen Höllenmuskelkater in den Oberschenkeln.

Und auch der weitere Weg war durchaus nicht ohne… schon die erste Bachüberquerung (wohl der Bach von dem großen Wasserfall) war kompliziert, die eigentliche Querung war dermaßen hoch überspült, das wir weiter hinten lieber über die Felsen geklettert sind um ihn zu hinüberzugelangen. Die Levada wird nicht mehr genutzt und nicht mehr gepflegt… das machte auf dem weiteren Weg dann die eine oder andere Klettertour über umgestürzte Bäumen etc. notwendig. Und auch unter einem Wasserfall mußten wir hier wieder durch.

Auf der anderen Seite war das Wandern dadurch auch sehr ursprünglich durch eine sehr natürliche Landschaft. Und hat irgendwie auch Spaß gemacht (im Sommer dürfte die Wanderung zumindest etwas trockener sein).

Entlang der Levada Nova II

Eigentlich wollte Arne an unserem letzten Tag eine weitere schwarze Wanderung des Rother-Wanderführers laufen. Allerdings war das Wetter an der Stelle dermaßen schlecht, daß wir gar nicht erst zum Ausgangspunkt hochfuhren. Wir griffen dann zu Plan B und liefen die Wanderung entlang der ersten Levada Nova einfach umgekehrt, von Prazeres in Richtung Calheta.

Allerdings kamen wir hier auch nicht ganz so weit wie gewünscht. Die Levada ist zwar gepflegt, aber der umgestürzte Eukalyptus war wohl zu frisch… drüberklettern wäre zwar möglich gewesen aber zweimal mit meinem Muskelkater – nein, das wollte ich nicht (laufen ging zwar aber das eher nicht), wir drehten um.

So, das war es… ich hoffe, auch der heutige Ausflug nach Madeira hat Euch gefallen. Wir werden sicher wiederkehren, aber nächstes Mal wohl doch lieber wieder im Sommer, dann ist das Wetter doch inzwischen stabiler. Und ich fürchte dann wird es nur noch Wandertage geben, mit den neuen und den zwei weiteren ‚Stammlevadas‘, die wir dieses Mal gar nicht laufen konnten…

Madeira: Citylife

Am Donnerstag hatte ich Euch ja auch noch für heute das nächste Kapitel Madeira versprochen. Citylife ist eigentlich ein bißchen hochgegriffen. Selbst Funchal ist nicht so groß. Aber trotzdem kann man da feine Bilder machen, alle Bilder heute sind von Arne. Zum einen waren seine größtenteils besser und in Camara de Lobos war ich gar nicht mit dabei, sondern habe im Appartment schnupfend ausgeruht.

Wir beginnen also mit Funchal. Die Schäden der Katastrophe letztes Jahr sind so gut wie beseitigt mit einer Ausnahme: Wo sich früher der Stadtstrand befand, türmt sich heute eine Schuttschicht. Das hat uns doch etwas erschreckt. Viel neues ist auch nicht dazugekommen seit unserem letzten Besuch und unser Lieblingsrestaurant, das ‚Combatentes‘ gibt es auch noch.

In der Gasse rechts gibt es übrigens zwei Geschäfte, die auch Wolle verkaufen. Allerdings ist das nicht so wie hier, man kann da nicht wirklich stöbern und ich habe nichts gekauft.

Die Absperrgitter haben mit dem Karneval zu tun, der die Stadt noch gut im Griff hatte (wie hier auch bis Aschermittwoch).

Camara de Lobos… ein kleiner Fischerort, wo es den Leuten nicht mehr so wirklich gut geht. Eine Schattenseite der Insel hat Arne hier entdeckt: Der einstige Sportplatz am Hafen ist vermutlich der Katastrophe des letzten Jahres zum Opfer zu fallen. Vielleicht hätte man mal das Geld eines der eher unützen Tunnel (Beispiel Ponta do Pargo vom Donnerstag) dafür verwenden sollen, den wieder in Ordnung zu bringen, damit er wieder eine soziale Funktion erfüllen kann.

Und wieder sind wir in Funchal. Am Freitag waren wir in unserem Lieblingsrestaurant, im ‚Combatentes‘ gewesen. Wie immer sehr gut haben wir die madeiriensische Spezialität ‚Espada‘ gegessen, schwarzen Degenfisch, der nur hier (und ich glaube in Japan) gefangen wird. Danach haben wir dann noch einen kleinen Stadtbummel gemacht.

Eine der Hafenstädtchen der Südküste, Ponta do Sol. Oberhalb waren wir an dem Tag gewandert.

Ein weiterer Ausblick mit zauberhaften idyllischen Dörfern an der Südwestküste. Da unten liegt Paul do Mar.

Die Kirche von Fajã da Ovelha.

Blick auf Paul do Mar vom Nachbarort Jardim do Mar, getrennt durch einen laaaaaangen Tunnel.

Und hier sind wir wieder in Funchal, an unserem letzten Abend. Was man hier nicht sieht, es war verflixt kühl…

Ich hoffe, der Beitrag / die Beiträge heute haben Euch gefallen. Und ich denke morgen zeige ich Euch dann das letzte Kapitel, die Bilder unserer Levada-Wanderungen.

Aus Biancas Tüdelbüdel…

und da ich derzeit verflixt viel auf den Nadeln habe, mache ich da gleich auch noch mal

draus. Folgende Projekte sind derzeit in Arbeit:

Vom ‚In Dreams‘-KAL von Susan Pandorf ist gestern der vierte Teil rausgekommen. Es macht immer noch Spaß und den dritten Teil hatte ich auf Madeira fertig gestrickt.

Weil das mit Perlen stricken einen gewissen Suchtcharakter hat, habe ich dann noch eine Niantic Rose angeschlagen (Ravelry-Link). Auch das Projekt war mit auf Madeira:

Und hier noch mal ein Detail mit den Perlen:

Nach dem Urlaub habe ich dann auch noch mit dem Manaus-Tuch von Monika Eckert angefangen. Der erste Clue dieses KALs kam zwar schon vorher raus, aber zum einen wollte ich noch ein anderes Projekt unbedingt fertigbekommen und da ich mich entschieden habe, beim Sockengarn einen zart glitzernden Lurexfaden mitlaufen zu lassen, der von der Kone kommt, wäre das Projekt eh nicht koffertauglich gewesen. Hier das Werk nach Clue 1:

Gestern Abend habe ich dann auch noch den Zauberball angeschlagen, den ich auf der Creativa gekauft hatte. Ich wollte da eh einen Hitchiker draus stricken (ebenfalls Ravelry-Link) und gestern war ich für kompliziertes eh viel zu müde:

Die Farbe ist echt Klasse!

Fertig geworden ist aber auch etwas… Das Projekt, welches ich unbedingt noch vor dem Urlaub abschließen wollte war das Set aus der Conseta für meine Kollegin. Die Mütze Greta hatte sie ja schon bekommen, mit dem Rest habe ich noch Stulpen und einen langen Schal für sie gestrickt.

Und gestern mit der Zugfahrt (und auf der Creativa habe ich in meiner Pause auch gestrickt, jawoll!) ist dann auch endlich ein älteres Sockenprojekt fertiggeworden:

Bandos
Handgefärbt Sommerabo 2007
‚Yarn Over Cable‘ aus Charlene Schurch ‚Sensational knitted Socks‘

Mal schauen, welches der Projekte ich dann heute und morgen weiter in Angriff nehme…