Madeira – Ausblicke

Hallo Ihr Lieben,

da ich diese Woche noch Urlaub habe (gut, morgen geht es zur Creativa nach Dortmund) habe ich gestern mal Bilder gesichtet etc. und will Euch hier endlich mal wieder eine Auswahl zeigen. Die ist allerdings nicht gerade so klein, aber weniger ging irgendwie nicht.

Das Wetter auf Madeira war durchwachsen, recht frisch, wir hatten auch zwei Tage an denen wegen Regens eigentlich gar nichts ging. Aber trotzdem haben wir viele schöne Bilder mitgebracht und heute zeige ich Euch die Ausblicke, die wir so hatten.

Unser Appartment lag in Garajau. Vom Balkon hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Christus-Figur und das Meer. Und von dort konnte man zum Beispiel sehr schön auf Funchal in der Nachbarbucht schauen.

Auf dem Weg vom Encumeada-Paß nach Rabacal sahen wir die ersten Schneereste… und es war immer wieder niedlich zu sehen, wie sehr sich die Madeirienser darüber gefreut haben. Teilweise wie kleine Kinder wurde da oben gespielt, obwohl der Schnee sehr vereist war.

Die Umgebung von Faial ist immer wieder eine Reise wert. Hin über den Paß, zurück dann aber durch den Tunnel. Das haben wir meistens so gemacht. Auf der Insel ist so viel untertunnelt worden, es ist wirklich Wahnsinn. Für die Einheimischen sicher eine echte Erleichterung, auf der anderen Seite möchte ich nicht wissen, ob nicht doch der eine oder andere Laden Probleme bekommt, weil auch die Touristen ab und an umgeleitet werden.

Ganz schlimm war es aber an der Südwestküste. Dort wird weiter am … Via Rapida (es gibt auch noch den Via Expresso, ich bringe die immer durcheinander) gebaut, Tunnel hinter Tunnel. Aber was sie hier beim Leuchtturm an der Ponta do Pargo getrieben haben, haben wir echt nicht verstanden. Hier gab es eine Straße direkt zum Leuchtturm runter, wo man tolle Bilder machen konnte, wenn diese einen Hügel bergab ging und auf einmal der Leuchtturm direkt vor einem auftauchte, mit dem Meer dahinter. Diese Straße existiert nicht mehr, quasi direkt vor dem Platz am Leuchtturm endet in Zukunft ein Tunnel…

Und auch hier am Cabo wird tüchtig gebaut. Hier wird ein kleiner Skywalk entstehen und so was wie ein Visitorcenter. Ob man hier noch am Nachmittag kostenlos hin darf? Der Baum in der Mitte darf allerdings zum Glück stehenbleiben, aber die Bänke, die in den stilleren späteren Stunden sehr viel genutzt wurden, werden wohl mehr oder weniger verschwinden.

An der Südwestküste wie hier in Ponta do Sol war das Wetter in der Regel doch recht gut.

Hier an der Nordostküste hatten wir allerdings Glück, kurze Zeit danach kam eine Regenwand übers Meer.

An unserem letzten vollen Urlaubstag stellten wir sehr erstaunt fest, daß es entweder am Vortag (das war einer der wirklich grauen Tage, wo wir kaum unterwegs waren) oder in der Nacht wieder geschneit hatte. Und die Straße zwischen Rabacal und Encumeada war sogar gesperrt. Aber auch hier wieder jauchzende Einheimische, die sich unheimlich über den Schnee gefreut haben.

Am nächsten Morgen hieß es dann etwas früher aufstehen als gewöhnlich. Zum auf dem Balkon frühstücken war es zu frisch, aber man konnte ein paar schöne Morgenbilder machen.

Heim ging es in einer Maschine mit der alten Hapag Lloyd Lackierung. Und diesmal durften wir zu Fuß zum Flugzeug gehen.

Mit Rückenwind ging es dann in vier Stunden (eine halbe Stunde weniger als geplant) nach Hannover und von dort dann heim in Richtung Bremen.

Ich hoffe, dieser erste Ausflug nach Madeira hat Euch gefallen. Ich denke am Samstag zeige ich Euch dann die Bilder aus den Ortschaften, ganz viel Funchal und ein bißchen Camara de Lobos.

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