Madeira: Citylife

Am Donnerstag hatte ich Euch ja auch noch für heute das nächste Kapitel Madeira versprochen. Citylife ist eigentlich ein bißchen hochgegriffen. Selbst Funchal ist nicht so groß. Aber trotzdem kann man da feine Bilder machen, alle Bilder heute sind von Arne. Zum einen waren seine größtenteils besser und in Camara de Lobos war ich gar nicht mit dabei, sondern habe im Appartment schnupfend ausgeruht.

Wir beginnen also mit Funchal. Die Schäden der Katastrophe letztes Jahr sind so gut wie beseitigt mit einer Ausnahme: Wo sich früher der Stadtstrand befand, türmt sich heute eine Schuttschicht. Das hat uns doch etwas erschreckt. Viel neues ist auch nicht dazugekommen seit unserem letzten Besuch und unser Lieblingsrestaurant, das ‚Combatentes‘ gibt es auch noch.

In der Gasse rechts gibt es übrigens zwei Geschäfte, die auch Wolle verkaufen. Allerdings ist das nicht so wie hier, man kann da nicht wirklich stöbern und ich habe nichts gekauft.

Die Absperrgitter haben mit dem Karneval zu tun, der die Stadt noch gut im Griff hatte (wie hier auch bis Aschermittwoch).

Camara de Lobos… ein kleiner Fischerort, wo es den Leuten nicht mehr so wirklich gut geht. Eine Schattenseite der Insel hat Arne hier entdeckt: Der einstige Sportplatz am Hafen ist vermutlich der Katastrophe des letzten Jahres zum Opfer zu fallen. Vielleicht hätte man mal das Geld eines der eher unützen Tunnel (Beispiel Ponta do Pargo vom Donnerstag) dafür verwenden sollen, den wieder in Ordnung zu bringen, damit er wieder eine soziale Funktion erfüllen kann.

Und wieder sind wir in Funchal. Am Freitag waren wir in unserem Lieblingsrestaurant, im ‚Combatentes‘ gewesen. Wie immer sehr gut haben wir die madeiriensische Spezialität ‚Espada‘ gegessen, schwarzen Degenfisch, der nur hier (und ich glaube in Japan) gefangen wird. Danach haben wir dann noch einen kleinen Stadtbummel gemacht.

Eine der Hafenstädtchen der Südküste, Ponta do Sol. Oberhalb waren wir an dem Tag gewandert.

Ein weiterer Ausblick mit zauberhaften idyllischen Dörfern an der Südwestküste. Da unten liegt Paul do Mar.

Die Kirche von Fajã da Ovelha.

Blick auf Paul do Mar vom Nachbarort Jardim do Mar, getrennt durch einen laaaaaangen Tunnel.

Und hier sind wir wieder in Funchal, an unserem letzten Abend. Was man hier nicht sieht, es war verflixt kühl…

Ich hoffe, der Beitrag / die Beiträge heute haben Euch gefallen. Und ich denke morgen zeige ich Euch dann das letzte Kapitel, die Bilder unserer Levada-Wanderungen.

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