Lanzarote-Impressionen Teil 3

Am Strand sind wir sehr oft gewesen. In Costa Teguise war es diesmal sehr windstill, so gab es nur selten Windsurfer und wir waren auch nicht so oft wie letztes Mal dort.

In Famara war es wieder sehr schön, aber manchmal auch sehr windig. Einmal haben wir nur einen Strandspaziergang gemacht. Diesmal waren wir auch am hinteren Teil, noch hinter der Feriensiedlung, wo man nur noch über eine Piste hinkommt. Hier treiben sich sehr viele Kiter rum, auch sehr schön anzusehen.

Eine Entdeckung war die kleine Bucht kurz vor Orzola ziemlich im Norden. Eine ganz schöne Fahrerei jedesmal, aber so schön. Dort habe sogar ich sehr gerne gebadet und war jedesmal als erste im Wasser (wir wechseln uns immer ab, weil einer bei den Sachen bleibt). Und wenn dann Arne losgezogen ist, habe ich fein unterm Sonnenschirm gelesen.

Orzola hat sehr deutlich unterschiedliche Gesichter… wenn Ebbe ist, ist das Wasser sehr begrenzt und recht flach (selbst ich kann dann überall stehen), bei Flut sieht man von den Felsen kaum noch was und einige Stellen sind nur schwimmend zu überwinden.

Costa Teguise:

Famara:

Orzola:

Surfer in La Santa:

Lanzarote-Impressionen Teil 2

Wenn wir nicht gerade abends zu spät gegessen, einfach zu bequem waren oder uns ‚verquatscht‘ hatten, sind wir auch gerne mal Abendstimmung genießen gefahren. Zweimal ging es nach Los Hervideros an der Südküste der Insel, wo man sehr schön den Sonnenuntergang genießen kann, sofern die Wolken am Horizont das zulassen. Auch in El Golfo ist das sehr schön möglich.

Ok, das erste Foto ist eigentlich eine Morgenstimmung… am Flughafen von Arrecife am Tag unserer Ankunft.

Lanzarote-Impressionen Teil 1

Ich habe mich heute mal an die Fotos vom Lanzarote-Urlaub gemacht. 14 wunderschöne Tage im September haben wir dort verbracht. Ein fauler Urlaub war es und wir haben im Rhythmus der Insel alles ganz entspannt und gemählich gemacht.

Das heutige Kapitel befaßt sich mit unserer Unterkunft. Ein herrliches Plätzchen immer wieder…

Die Anreise am 11.09. war schon etwas heftig, die Nacht durchgemacht, um ein Uhr nach Hannover ausgebrochen um so ungefähr um 03:50 in Richtung Kanaren zu starten. Eigentlich kann man nur sagen, daß es leider zunächst ein Nachtflug war… irgendwann stellten wir fest, daß wir vermutlich an der Straße von Gibraltar und auf jeden Fall sehr lange entlang der afrikanischen Westküste geflogen waren. Das hatten wir umgekehrt schon mal auf einem Rückflug gehabt und die Fotos sind grandios gewesen.

Gegen halb acht landeten wir auf Lanzarote… gerade war hier der Tag angebrochen. Ein kurzes Warten auf Kim, unsere Vermieterin und inzwischen auch Freundin, die uns abholte und sehr herzlich begrüßte. In La Asomada angekommen erwartete uns dann wieder der kleine Anbau, in dem wir schon viele schöne Tage verbracht haben.

In den nächsten Tagen begannen hier die Tage mit Frühstück am Küchentresen und dem Kaffee auf der Terasse. Auch tagsüber saßen wir öfter mal tagsüber draußen oder stromerten durch den Garten. Mittagsimbiß und Abendbrot gab es dann ebenfalls draußen und die Abende haben wir teilweise bis fast Mitternacht dort gesessen.

Kim hat nur noch zwei Katzen, unseren lieben Oskar und die niedliche Linda. Die beiden weiteren Kater sind nicht mehr da. Blacky war von Felix so schwer bei einem Machtkampf verletzt worden, daß geraten wurde ihn einzuschläfern und Felix hat ein neues Zuhause als Einzelkater gefunden – für ihn wahrscheinlich inzwischen einfach genau das richtige, weil er so nicht teilen muß.

Nachdem sich die beiden Katzen wieder an uns gewöhnt hatten (auch mit Hilfe der mitgebrachten Leckerlis ;-)), war besonders Oskar sehr oft bei uns zu Gast. Er war immer sehr neugierig beim Kochen und Essen, oder es waren ausführlichste Kuschelstunden angesagt, bevor er wieder seinen Geschäften nachgegangen ist.

Hier ist ein kleiner Bilderreigen, viel Spaß beim Schauen: