Reisebüdel Kapitel 3: Seetag

Um von Dubai nach Muscat im Oman zu kommen, muß das Schiff um die Halbinsel Musandam und durch die Straße von Hormus fahren. Das dauert, erst am nächsten Morgen würden wir in Muscat anlegen.

Der Tag begann per Handywecker (für einen Urlaub haben wir das Teil echt oft benutzt, sollte eine Kreuzfahrt etwa doch streßig sein??? ;-)). Grund: Für zehn Uhr war vor dem Ablegen die vorgeschriebene Rettungsübung angesagt, davor wollten wir fertig sein und gefrühstückt haben. Danach legte das Schiff dann ab und machte sich langsam auf dem Weg aus dem Hafen.

Die Costa brach noch vor uns auf

Dubai bleibt hinter uns zurück

Unsere Kabine befand sich auf Deck 5, mit nur einem kurzen Weg zu den Bugfahrstühlen und der Tür nach draußen. Nicht unbedingt der schönste Platz mit den Rettungsbooten über einem, aber wenn einem der Sinn nach Ruhe an frischer Luft war, war man hier genau richtig. An den Seetagen habe ich hier viel Zeit im Stuhl mit Strickzeug bzw. meinem eReader verbracht. Arne ist zwischendurch aber auch mal auf Entdeckertour gegangen.

Eine Dhau

Einer der zahlreichen Öltürme

Einer der täglichen Vorträge im Theatrium, Thema war sehr wahrscheinlich der Oman

Irgendwann wurde es frisch und so zogen wir zusammen los. Im Theatrium fand eine Probe für die abendliche Show statt, die wir uns angeschaut haben. Danach suchten wir uns etwas mühselig noch ein freies Plätzchen auf dem Sonnendeck (Deutsche und ihre Badetücher…). Irgendwann wurde es da auch zu kühl, also ging es runter zum Duschen und später Abendessen.

Den Abend verbrachten wir dann im Theatrium. Zunächst stellte sich der Kapitän mit seinen Offizieren vor, später gab es dann die Show, wo wir die Proben am Nachmittag beobachtet hatten und der Abend endete dort mit einen kleinen Konzert eines der Künstler, ich habe leider den Namen nicht notiert, ich glaube er hieß Christopher, der die alten Lieder vorstellte, die ihn geprägt haben. Sehr gute Sänger an Bord, aber leider war für meinen Geschmack die Musik entschieden oft zu laut. Vor allem bei der Show gabe es zwei Nummern, die hätten ohne die laute Musik absolutes Gänsehautpotential gehabt.

Ein Kapitän und seine Crew

Ein Komponist trifft seine Muse

Showfinale

Das Solokonzert

Arne zog es dann noch mal aufs Pooldeck, wo er eine Band entdeckte, die sehr gute Musik spielte.

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Ein Kommentar zu “Reisebüdel Kapitel 3: Seetag

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