Lesebüdel…

BuchwurmNach längerer Zeit komme ich erst mal wieder mit einem Griff in den Lesebüdel zurück. Ich habe in letzter Zeit sehr viel gelesen, und unter anderem die Bücher von Gordon Ferris entdeckt, einem schottischen Autor. Leider leider verkaufen sich die Bücher in Deutschland nichts so gut wie im Ausland, so daß es von beiden Serien bisher nur den ersten Band gibt. Das finde ich wirklich schade.

Die Bilder habe ich von der Seite des FestaVerlages, der Gordon Ferris in Deutschland herausbringt. Klick aufs Bild führt jeweils zum (echt günstigen!) eBook auf der Seite.

GalgenfristDie schottische Reihe sozusagen. Douglas Brodie kehrt nach Hause zurück und versucht einem alten Freund zu helfen, der zum Tode verurteilt ist.

Mörderspiel

Die Londoner Reihe. Danny McRae (ebenfalls Schotte) versucht in London als Privatdetektiv Fuß zu fassen, gerät dabei in einen mysteriösen Fall, der auch in seine eigene Vergangenheit führt.

Beide Serien spielen sehr kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs in Glasgow und in London. Das schlägt einen spannenden Bogen zum letzten Lesebüdel, wo ich ja von Cay Rademachers Trümmermörder spielend im Hamburger Winter 1947 erzählt habe. Ich fand es spannend zu lesen, wie die Empfindungen und Erfahrungen dieser Zeit auf der anderen Seite gewesen sind, eben auch absolut nicht rosig. Beide Serien haben etwas von klassischen düsteren Krimis (Raymond Chandler?), auch das war mal was anderes. Eine gewisse Härte ist auf jeden Fall vorhanden, auch wenn es nicht so blutig zugeht wie in manchem Thriller, auf jeden Fall mußte ich an gewissen Stellen schon mal bedrückt schlucken.

Falls sich jemand für die Thematik interessiert, würde ich mich freuen, wenn Ihr dafür sorgt, daß ich alle Folgebände (die Serien sind nicht so groß, die schottische umfaßt vier Bücher) auf Deutsch werde lesen können 😉 Und wer eBooks liest, bei 4,99 EUR pro Buch kann man doch nicht so viel falsch machen,

 

Lesebüdel

Ich habe heute auf meinem Kobo ein Buch ausgelesen, welches im Moment den Platz eins in meiner Histo-Wertung für 2014 einnehmen wird. Obwohl ich bei historischen Krimis eigentlich eher so die Zeit bis 1600 bevorzuge.

Cay Rademacher – Der Trümmermörder

(Klick auf den Buchtitel führt zur Verlagsseite)

Der Fall, der in diesem Buch bearbeitet wird, ist an sich historisch. Es hat wirklich einen Trümmermörder gegeben, der im Winter 1946/1947 vier Menschen so getötet hat.

Cay Rademacher hat ihn für seine Geschichte verwendet. Dieser Winter war unheimlich kalt und hart, besonders in einer zerbombten Stadt in einem Land, wo es kaum genug zu Essen und zu Heizen gibt. Cay Rademacher schildert dieses Umstände genau. Auch wenn ich schon gelesen habe, daß manchem das zu genau war… der Autor hat mit diesem durchaus düsteren Krimi Bilder geschaffen, die mich beeindruckt haben.

Ich habe schon Bilder von zerbombten Städten gesehen und natürlich blutet mir auch das Herz, wenn ich in meiner Stadt Bremen durch eine alte Postkarte zum Beispiel sehe, was da verloren gegangen ist. Oder wenn ich von der Weserbrücke auf die Altstadt gucke und die Lücke sehe, die dadurch entstanden ist, daß irgendein Depp beschlossen hat, die Ansgari-Kirche komplett abzureißen (wobei ich gelesen habe, die Kirche sei nicht so schwer beschädigt gewesen, daß sie nicht wieder hätte aufgebaut werden können). Es fehlt ein Turm im Bild.

Hamburg kenne ich von damals nicht so gut, wobei mir die Stadt natürlich vertraut ist, ich bin ja schon oft genug da gewesen. Cay Rademacher fügt hier nun eine Dimension hinzu: Man hat hier nicht nur ein Foto von Ruinen, die Protagonisten lassen einen deutlich spüren, wie schwer und bitter das Leben in einer zerstörten Stadt unter fremder Verwaltung gewesen ist. Und das macht, neben dem durchaus spannenden Kriminalfall, diesen Krimi zu was besonderem.

Lesebüdel

Buchwurm

Lesen tue ich viel, eigentlich täglich. Es sind viele gute Bücher dabei, aber Rezensionenschreiben ist einfach nicht meins. Ab und an gefällt mir aber ein Buch so gut, daß ich doch ein wenig mehr dazu schreiben möchte. Und diese Woche sind es auf einmal zwei sogar, die mir sehr gut gefallen haben.

Einmal ist es ein historischer Krimi, der im New York von 1845 spielt.

Lyndsay Faye – Der Teufel von New York

Das Buch ist nicht ganz einfach zu lesen, weil die Gaunersprache gerne benutzt wird (hinten gibt es ein Glossar), man gewöhnt sich aber dran und es geht trotzdem flüssig, dafür ist die Geschichte viel zu spannend. Es hat sympathische Protagonisten und die Story hat mir sehr gut gefallen. Spannend, nicht alles ist so wie es scheint und mit der einen oder anderen Überraschung.

Bisher ist das mein Highlight dieses Jahr für die Kleinod-Wahl der Leser auf der Histo-Couch.

Das zweite Buch geht in eine ganz andere Richtung…

Sophie Bonnet – Provenzialische Verwicklungen

Seit unserem Kurzurlaub letztes Jahr an (und oberhalb) der Cote d’Azur mag ich Frankreich. Und zur Zeit finden sich ein paar Krimis, die in der Gegend spielen, also werden die auch gerne gekauft.

Ein wunderschönes Dörfchen, wieder sympathische Protagonisten und ein Kriminalfall, der auch nicht das ist, wonach es ausschaut. Etwas verwickelt, aber mit traumhafter Atmosphäre und ab und an bekommt man Hunger. Es läßt sich wunderbar lesen und die Gegend wird sehr greifbar.

Auch dieses Buch ist bisher mein Highlight dieses Jahr aber auf dem Krimisektor, falls die Krimi-Couch noch mal eine Jahreswahl ähnlich der Kleinod-Wahl auf der Histo-Couch macht.

Die beiden Damen werden DRINGEND gebeten, sich mit der Fortsetzung zu beeilen (wobei ich bei ersterer eigentlich den deutschen Verlag treten müßte, Band zwei gibt es nämlich auf Englisch schon).

 

Sonntagsbüdel

Ein wunderschönes Wochenende liegt nun schon bald wieder hinter mir… Freitag war das Wetter usselig, gestern immerhin bis in den Nachmittag besser als erwartet und heute sogar den ganzen Tag schön. Das freut mich auch für die Aussteller draußen, denn im Ort ist heute Frühlingsmarkt und wir sind auch schon drübergelaufen. Sehr nett und ein wenig Beute habe ich dann auch schon gemacht. Ein hübsches Tuch in Regenbogenfarben, zwei Bücher von einem kleinen Verlag, die mir spannend vorkamen und zwei Berliner fürs gemeinsame Kaffeetrinken später auf dem Balkon.

Also viel Zeit zum Basteln und stricken und so kann ich wieder einige Bilder zeigen. Viele Karten sind fertig geworden, ich habe mich erst mal wieder an einen Stapel gemacht, der schon lange auf Vollendung wartet.

Dazu gestern als noch die Sonne schien meine Venezia-Socken:

Venezia-Socken
Modell von Regina Satta / Garn von Hangefärbt (Kirsten Bläß)

Die Socken passen gut zu meiner derzeitigen Stimmung und den Büchern, die ich gerade lese. Der Tip war von einer Ravelry-Freundin, zeitlose Venedig-Krimis und es ist wirklich sehr spannend. Ich konnte mir zum Glück die Bücher noch gebraucht zulegen, neu bekommt man glaube ich nur noch das letzte auf deutsch erschienene.

Geribbelt und neu angeschlagen habe ich dieses Garn im Weinberge-Muster, aus dem gleichen Büchlein von Regina Satta.

Außerdem hat mich das Bloom Bloom Mystery von Midori Hirose gereizt. Das Garn ist eine meiner Solarfärbungen, ich stricke die zweitgrößte Variante, weil es wohl nur ein 600m/100g Strang sein dürfte.

Inzwischen ist die Sonne längst rumgezogen, damit wird es zu kühl draußen. Ein paar Karten werde ich noch basteln und heute Abend geht es wohl noch einmal an die Loire… wieder so eine Sendung, wo man am liebsten ganz schnell die Koffer packen und ins Auto hüpfen möchte.

Euch einen guten Start in die neue Woche!

Lebenszeichen und eine neue Aktion

Nein, so wirklich gut ist es zur Zeit immer noch nicht. Doch trotz der Sorgen kann ich mich auch zeitweise gut ablenken, dann wird gestrickt und gelesen. Und ich hoffe einfach, die Lust zu bloggen kommt jetzt ganz schnell wieder.

Die liebe Myriam hat eine neue Aktion ins Leben gerufen, Leselust 2012.

Dazu schreibt sie:

Sinn und Zweck ist neben der (selbstverständlich zur Platzschaffung für neue Bücher *grins*) dringend notwendigen Abnahme des Bücherstapels gute Tipps für neues Lesefutter zu bekommen. Neben der Nennung aller jeweils in einem Monat gelesenen Bücher erfolgt von jedem Bücherwurm der mitmacht auf Leserwunsch (sofern er/sie das nicht sowieso regelmäßig macht…) eine Rezension der gelesenen Bücher. Außerdem würde ich mich freuen wenn sich außer mir noch jemand bereiterklären würde den „Lesetipp des Monats“ abzugeben. Wurscht welches Genre ob Abenteuer, Schnulze, Fantasy, Thriller wär alles recht.

Nun, das mit dem Rezensieren lasse ich lieber, denn das kann ich nicht wirklich gut. Aber beim Rest bin ich, sofern nicht mal wieder eine Leseflaute stattfindet, gerne mit dabei.

Im Januar habe ich nicht nur sehr viel gestrickt sondern auch sechs Bücher ausgelesen:

  • J.R.R. Tolkien – The Hobbit (jawohl, ich habe es mal mit dem englischen Original versucht)
  • Kerstin Pflieger – Der Krähenturm
  • Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London
  • Kathy Reichs – Blut vergißt nicht
  • Christoph Lode – Phönixfeuer (Pandaemonia Band 3)
  • Christoph Marzi – Lycidas

Sehr Fantasy-lastig, aber das gefällt mir halt sehr gut zur Zeit.

Meine Monatsempfehlung ist dabei das Buch von Ben Aaronovitch. Urban Fantasy, wie ich sie für mich entdeckt habe, ein (sehr vertrauter) Handlungsort/-welt in der man sich zurechtfindet (London), aber ergänzt um einiges, was der normale Sterbliche nicht sieht, also etwas, was so rein theoretisch durchaus sein könnte.

Ein junger Fast-Polizist findet zufällig heraus, daß er eine Begabung fürs Magische hat… und ab da hat er dann auf einmal eine ganz neue Karriere vor sich und findet sich in den eigenartigsten Situationen und neuen Umständen wieder. Der Klappentext verrät da teilweise ein bißchen zu viel. Das ganze ist durchaus auch noch mit Humor geschrieben und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich auch schon auf die Nachfolgebände, von denen Band zwei noch dieses Jahr kommen wird.

Unterschriftenaktion

Ich bin schon über eine Woche wieder da, die Arbeit hat mich auch wieder und ganz sicher werde ich über unseren wunderschönen Lanzarote-Urlaub noch berichten. Aber zunächst möchte ich von etwas ganz anderem erzählen und möglichst um ein paar Minuten Eurer Zeit bitten. Fairerweise muß ich noch erwähnen, daß ich mir einen Großteil des Textes von einer lieben Bekannten von der Histo-Couch mopsen durfte.

Die Autorin Iris Kammerer hat eine sehr beliebte Trilogie geschrieben („Der Tribun“/“Die Schwerter des Tiberius“/“Wolf und Adler“), die zur Zeit von vielen wieder neu entdeckt wird. Nur gibt es dabei ein Problem: Der zweite Band wird nicht mehr gedruckt und ist nur noch zu horrenden Preisen zu erwerben.

Auf der Histo-Couch wurde nun eine Unterschriftenaktion initiert, um den Verlag zu überzeugen, die Trilogie weiter komplett aufzulegen. Eine Userin hat  sich die Mühe gemacht und eine tolle Seite dazu gestaltet, auf der sich alle eintragen können.

Auch wenn Euch persönlich die Reihe vielleicht nicht interessiert, wäre es SEHR hilfreich, Eure Stimme zu haben, denn je mehr eingetragen sind, desto besser sind die Chance, dass der Verlag reagiert!! Auch alle Verwandten, Bekannten, Freunde, Kollegen…… schreibt alle an die Ihr kennt. Es geht rein (und sonst gar nichts, keine Werbung, keine Datenweitergabe!!!!!) um die Wiederauflage der Bücher!

Bitte, bitte tragt Euch ein und legt das auch anderen nahe! Die Zeit läuft, da die Petition auf der Buchmesse übergeben werden soll! Die Trilogiefans hoffen auf Eure Solidarität *grinst*

Ganz lieben Dank für die paar Minuten und die Unterstützung!!!!

Hier der Link zur Seite (unter dem Text das Feld „Hier geht´s zur Liste der Unterzeichner“ anklicken!!

Ich selber habe mich auch eingetragen, obwohl diese Zeit inzwischen ein bißchen ‚zu früh‘ für meinen Geschmack ist. Aber ich finde solches Verhalten von Verlagen unmöglich (bei einer Saga von Raymond Feist ist es zum Beispiel der sechste und letzte Band, wo dieses Problem auch auftritt) und sehr kundenunfreundlich.

Ein Bücherstöckchen…

habe ich hier gefunden und mitgenommen:

[X] Du gehst nie ohne Buch aus dem Haus.

[  ] Dein Bücherregal nimmt den größten Teils deines Zimmers ein. Ganz so schlimm ist es noch nicht.

[  ] Du teilst dein Bett mit Büchern. Nur wenn ich lese 😉

[X] Du inhalierst den Geruch von Büchern. Wenn ein Buch schlecht riecht, macht es keinen Spaß.

[X] Du streichelst Bücher. Wenn das Cover dazu einlädt…

[X] Du kaufst jedes Mal etwas, wenn du in eine Buchhandlung gehst. Ok, fast immer.

[  ] Dein SuB ist dreistellig und tendiert zur Vierstelligkeit.

[X] Du unterhältst dich mit den Buchcharakteren. Aber nur in Gedanken.

[  ] Du gibst im Monat mehr Geld für Bücher, als für Lebensmittel aus. Soweit ist es noch nicht

[  ] Du bereist die Orte, die in deinen Büchern genannt werden. Nie mit Absicht.

[  ] Du hälst Bücher für eine bessere Altervorsorge, als Aktien etc. .

[  ] Du zeltest am Tag der neuen Bucherscheinung deines Lieblingsautor vor der Buchhandlung deines Vertrauens, um als erste/r ein Exemplar zu ergattern.

[X] Deine Familie und Freunde wisse nicht mehr, welches Buch sie dir zum Geburtstag schenken sollen, weil du schon alles hast. Gutscheine sind eh viel besser in so einem Fall 😉

[  ] Du verbindest mit mindestens ¼ deiner Bücher im Regal ein Ereignis, an das du dich gerne zurück erinnerst.

[X] Bei dem Wort Buch, wirst du sofort aufmerksam.

[  ] Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr wie du aussiehst, weil du ständig ein Buch vor der Nase hast. In Gesellschaft stricke ich eher als das ich lese. Bei meinen Eltern lese ich höchsten wenn alle im Garten irgendwas vor der Nase haben.

[  ] Menschen, die Bücher nicht mögen, magst du nicht. Ich verstehe es nicht so recht, aber einen Menschen kann noch mehr ausmachen.

[  ] Du gehst auf die Lesung jedes Autors, dessen Buch du im Regal stehen hast. Hier gibt es selten interessante Lesungen, leider und wenn sind sie eher schwer zu erreichen.

[X] Du benutzt Bücher als (Kuschel-) Kissen. Wenn ich im Sessel einschlafe, kommt das schon mal vor.

[  ] Du vergleichst deine Freunde mit Buchcharakteren.

[  ] Deine besten Freunde heißen Bertelsmann, Carlsen, Heyne, Lyx &Co. und heißen alle „Verlag“ mit Nachnamen.

[X] Dein SuB weigert sich verhement dagegen kleiner zu werden.

[  ] Du versuchst Buch-Flatrates mit den Verlagen auszuhandeln. Allerdings hätte ich gerne eine Kundenkarte für Thalia oder daß die bei Payback einsteigen, das könnte sich echt lohnen.

[  ] Du lernst eine neue Sprache, damit du nicht warten musst, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheint. Ich lese nicht mal auf Englisch, obwohl ich die Sprache ganz ordentlich beherrsche. Versucht habe ich es aber ich bin eingeschlafen. Obwohl es mein absolutes Lieblingsbuch war, welches ich schon x-mal auf Deutsch gelesen hatte.

[X] Wenn du einmal ein Buch angefangen hast, legst du es bis zum Schluss nicht mehr weg. Nicht immer aber doch recht häufig. Gelegentlich kommt vom Freund schon mal der Satz: Du mußt dieses Buch nicht unbedingt sofort auslesen, die Buchstaben sind auch morgen noch da.

[  ] Du verleihst keine Bücher, weil du Angst hast, dass jemand deinen Lieblingen Schaden zufügen könnte.

[X] Man könnte meinen, du besitzt eine eigene Bücherei oder Buchhandlung.

[  ] Deine besonderes Schätze bekommen einen Platz in deiner (gesicherten) Vitrine.

[  ] Wenn dich dein Partner vor die Wahl stellt „Ich oder das Buch“, antwortest du „Von welchem Buch reden wir denn?“

[  ] Du verbringst mehr Zeit mit Lesen als mit anderen Dingen (Job, Schlafen, Freunde und Familie). Zu viele andere Hobbies.

[  ] Du magst keine eBooks. Als Ergänzung für Unterwegs habe ich seit meinem Geburtstag einen Oyo. Ein Buch habe ich bereits gelesen und es ist wirklich nicht so schlecht, obwohl das Gefühl des echten Buches natürlich einzigartig ist.

[X] Buchverfilmungen findest du in der Regel schlecht und du hättest es viel besser umgesetzt. Und vermutlich würde das jegliches Budget sprengen und die Zuschauer zu Tode langweilen 😉

[  ] Du schreibst ein Buch darüber, wie es mit deinen Buchlieblingen weitergeht. Obwohl es durchaus passieren kann, daß sich die Phantasie danach noch mit den Personen beschäftigt.

[X] Du besitzt immer noch das Buch, welches du als erstes gelesen hast. Ich gehe mal davon aus, daß sich das Buch noch bei meinen Eltern befindet, wobei ich nicht mehr weiß welches es war.

[  ] Du kennst dich besser mit der aktuellen Beststellerliste aus als die meisten Buchhändler/innen.

0-5 Antworten: Du brauchst dir keine Sorgen machen. Mit dir ist alles in Ordnung. Vielleicht solltest du aber mal öfter ein Buch in die Hand nehmen.

6-10 Antworten: Mit dir ist noch alles in Ordnung. Du bist ein ausgeglichener Viel-Leser, der neben Büchern noch viele andere Hobbies hat.

11-15 Antworten: Dein Zustand ist kritisch. Aber du kannst immer noch damit umgehen, wenn du mal kein Buch zur Hand hast.

Ab 16 Antworten: Bitte besuche sofort ein Treffen der anonymen Bibliophilen!